Nein zur Grundgesetzänderung
Bei der Änderung des Grundgesetzes geht es nicht nur darum, zukünftig Schulden ohne Limit für Waffen und Militär zu ermöglichen und die Infrastruktur „kriegstüchtig“ zu machen. Der mit der Änderung des Grundgesetzes eingeschlagene Kurs bedeutet auch zusätzlicher Arbeitskräftebedarf in der Rüstungsindustrie, Arbeitskräfte die dann im zivilen Sektor fehlen – und das bei akutem Personalmangel im Bildungs- und Gesundheitswesen, der Pflege, im Handwerk, Verwaltung und Verkehrsbetrieben. Das ist Irrsinn!
Die gigantischen Aufrüstungspläne werden in Rüstungswettlauf und Kriegswirtschaft führen. Wer glaubt zur Bedienung und Rückzahlung der Kredite werden Superreiche und Vermögende herangezogen, dürfte falsch liegen. Die arbeitenden und bedürftigen Menschen werden dafür aufkommen müssen – wie schon so oft in der Geschichte. Es sollte sich niemand wundern, über den Sozialabbau, der jetzt bevorsteht.
Nein zu dieser Grundgesetzänderung, die allein der Aufrüstung dient, während hierzulande bezahlbarer Wohnraum fehlt und Pflegenotstand herrscht und anderenorts Menschen elend sterben, weil angeblich kein Geld für sauberes Wasser und Medikamente vorhanden ist!